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  • Christian Moik

INNARA Soidarfonds wird vorgestellt

Wenn die monatliche Miete zum Problem wird.


Foto: WILDBILD v.l.n.r Bernhard Wallerstorfer (Fachstelle für Wohnungssicherung; Christian Moik (Geschäftsführer Soziale Arbeit gGmbH) Christoph Paulweber (Gneraldirektor Salzburger Sparkasse) Martha Stüzle (Künstlerkollektiv EXTASIER)

Am 28.7.2020 fand in den Räumlichkeiten der Salzburger Sparkasse die 'Pressekonferenz anläßlich des Starts des INNARA-Solidarfonds statt. Neben den Initiatoren waren auch einige Pressevertretern anwesend die darüber berichten.


Bernhard Wallerstorfer von der Fachstelle für Wohnungssicherung erläuterte die Arbeit der letzten 25 Jahre und gibt Einblicke in die tägliche Beratungsarbeit.

„Der Verlust der Wohnung ist die prekärste Form von Armut. Eine Wohnung zu haben, ist die Basis und Ausgangspunkt für die weitere Lebensgestaltung. Wir befürchten allerdings auf Grund der aktuellen Lage, dass sich die Situation im Winter zuspitzen wird“ Bernhard Wallerstorfer, Fachstelle für Wohnungssicherung.

Christian Moik erklärt wie es überhaupt dazu gekommen ist, einen Unterstützungsfonds für von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen einzurichten.

Wir denken, für einen gewissen Teil unserer Klienten wäre es Ansporn, wenn sie die finanzielle Unterstützung nicht als „Geschenk“ erhalten, sondern durch Eigeninitiative es selbst schaffen können! So bleibt unser „Mikrodarlehen“ das was es sein soll - eine Überbrückungshilfe, die Wohnungsverluste verhindern soll, Christian Moik, Geschäftsführer der Soziale Arbeit gGmbH.

Der erste nahmhafte Unterstützer - die Salzbuger Sparkasse - sieht in der Möglichkeit die Überbrückungsdarlehen wieder zurückzubezahlen ebenfalls eine Chance für die Betroffenen sich selbst wieder aus einer schwierigen Situation zu befreien.

„Der Gründungsgedanke für den „INNARA-Solidarfonds“ ist mit dem Sparkassengedanken verwandt und möchte ebenfalls den Menschen helfen, damit sie ihre Autonomie und Selbstbestimmung in ihrem Leben bewahren können. Und die Salzburger Sparkasse möchte dabei helfen und den „INNARA-Solidarfonds mit einer Starteinlage unterstützen und hofft, dass viele weitere Spenderinnen und Spender folgen werden“, Christoph Paulweber, Generaldirektor der Salzburger Sparkasse

Um so viele Menschen wie möglich von einem drohenden Wohnungsverlust bewahren zu können, sind wir von Spenden abhängig. Unter www.innara-fonds.at kann man sich näher über die Abwicklung und die Möglichkeit zu Spenden informieren.

Durch die Rückzahlung der ausgegebenen „Mikrodarlehen“ hilft eine gemachte Spende nicht nur einmal, sondern kommt betroffenen wiederholt zugute.


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